Vor 75 Jahren: Ernst Heilmann wird im KZ Buchenwald ermordet

Von Dr. Stephan Pfalzer, Stadtarchiv Chemnitz

[erschienen im „Chemnitzer Roland“, 1/2015, S.13-16; mit freundlicher Genehmigung des Rechteinhabers.]

 

Ernst HeilmannAm 3. April 1940 ermordete der berüchtigte „Henker von Buchenwald“ Martin Sommer Ernst Heilmann im Bunker des Lagers mit einer Giftspritze. Fast sieben Jahre hatte sich Ernst Heilmann in den Händen von Gestapo und SS befunden und das Martyrium des Berliner Columbia-Hauses und der Konzentrationslager durchlitten. Als Jude und Sozialdemokrat war er den Nazis doppelt verhasst. Der Historiker Horst Möller würdigte ihn in den 1980er Jahren als einen „der profiliertesten Verteidiger der (Weimarer) Republik“ sowie als einen der „hellsichtigsten Kämpfer gegen den Nationalsozialismus in Deutschland“. In unserer Stadt trägt eine Straße im Stadtteil Altendorf seinen Namen: Im Zuge der weiteren Umbenennung von Straßen hatte der Rat der Stadt im Herbst 1945 beschlossen, die damalige Spichernstraße nach Ernst Heilmann zu benennen. Bereits in Heft 1/2013 fand Ernst Heilmann Beachtung im Rahmen eines Beitrages zur Chemnitzer Sozialdemokratie vor dem Ersten Weltkrieg. Sein Todestag bietet Anlass für die Betrachtung seiner „Chemnitzer Zeit“, die der Verfasser erstmals 1993/1994 aufgearbeitet hat.

In der umfänglichen Festschrift „Chemnitz in Wort und Bild“, die 1911 aus Anlass der Weihe des Neuen Rathauses erschien, widmen die Verfasser der Geschichte, der Redaktion und der Druckerei der sozialdemokratischen „Volksstimme“ fünf gut illustrierte Seiten, auf denen durchaus zutreffend und sachlich die Zeitung und ihre Herausgeber beschrieben werden. Deutlicher Neid spricht schon aus den Zeilen, wenn von der Güte der technischen Ausstattung, der Arbeitsbedingungen und sozialen Einrichtungen im gerade neu eingeweihten Gebäude an der Dresdner Straße die Rede ist. Erst in der vorletzten Zeile findet Ernst Heilmann als „leitender Redakteur“ Erwähnung – gerade der Mann, der der Zeitung letztlich das Gepräge gab und dem sie ein gehöriges Stück ihres journalistischen Rufes verdankte.

Ernst Heilmann wurde am 13. April 1881 in Berlin in kleinbürgerlich-jüdischen Verhältnissen geboren; der Vater betrieb ein Papiergeschäft. Über seine Mutter war er mit Erich Mühsam verwandt. Ab 1888 besuchte er das Cöllnsche Gymnasium in Berlin, an dem er 1900 mit dem späteren Schriftsteller Alfred Döblin das Abitur ablegte. Ernst Heilmann studierte an der Berliner Universität Staats- und Rechtswissenschaften; das Studium konnte er 1903 mit dem Ersten Staatsexamen abschließen. Daraufhin war ihm allerdings ein weiterer Aufstieg nicht möglich: Bereits als 17jähriger hatte er sich der SPD angeschlossen und eine Jugendgruppe geleitet. Aus diesem Grund wurde er in Preußen vom juristischen Vorbereitungsdienst ausgeschlossen, was einem Berufsverbot im Kaiserreich gleichkam.

Der 22jährige begann als Parlamentsberichterstatter für sozialdemokratische Zeitungen zu arbeiten und schuf so die Voraussetzungen für seinen Eintritt in die Redaktion der „Volksstimme“ am 1. Februar 1909. Zu diesem Zeitpunkt war er hier bereits kein Unbekannter mehr. Im Jahr zuvor hatte er u. a. neben Hermann Molkenbuhr, Carl Severing und Clara Zetkin auf Versammlungen im Rahmen der sächsischen Wahlrechtskämpfe, über das Reichsvereinsgesetz, die Finanzreform und zu anderen Themen gesprochen.

Mit der Komplexität seines Wirkens als Chefredakteur einer bedeutenden regionalen Tageszeitung der SPD, als Versammlungsredner, in der Jugend- und Bildungsarbeit sowie als erster Parteihistoriker von Chemnitz und dem Erzgebirge stellen die Jahre ab 1909 den ersten Höhepunkt seiner politischen Laufbahn dar.

Die Anmeldung vermerkt das polizeiliche Meldebuch unter dem 13. Februar 1909; als Legitimation hatte Ernst Heilmann seinen Landsturmschein von 1905 vorgelegt. Die für ihn – den Preußen! – notwendige Aufnahme in den „sächsischen Staatsuntertanenverband“, d. h. den Erwerb der sächsischen Staatsangehörigkeit, beurkundete die Kreishauptmannschaft am 27. Dezember 1910, knapp vier Wochen später legte er die entsprechende Verpflichtung ab. Und am 10. Oktober 1913 erlangte er auch noch das Chemnitzer Bürgerrecht. Dass sich Ernst Heilmann diesen Prozeduren unterzog, hatte nicht nur eine formale Bedeutung. Gerade unter den Bedingungen des sächsischen und des kommunalen Chemnitzer Wahlrechts spielten die Dauer der Ansässigkeit, die Staatsangehörigkeit und das Bürgerrecht eine bedeutende Rolle. Und die Möglichkeit einer Kandidatur für Landtags- und Stadtverordnetenwahlen bestand für einen der führenden örtlichen Sozialdemokraten allemal.- Seine Wohnsitze – stets als Untermieter – waren Herrenstr. 30 (heute nicht mehr im Stadtbild erhalten), Markgrafenstr. 13 (heute Agricolastr. 65) und Zieschestr. 37.

Als Ernst Heilmann die Leitung der „Volksstimme“ übernahm, befand sich das Blatt in einer nicht ganz einfachen Situation. Der Leserkreis war zwar gewachsen, aber in einzelnen Jahren hatte es Rückschläge gegeben. Das finanzielle Ergebnis befriedigte nicht. Und nicht zuletzt gingen von der Redaktion – wie der Setzer Max Schubert einschätzte – nicht genügend Impulse zur Profilierung des Blattes aus; der politisch die Verantwortung tragende Gustav Noske war wohl durch sein Reichstagsmandat zu sehr an Berlin gebunden.

Übereinstimmend berichten Zeitgenossen, dass Ernst Heilmann mit großem persönlichem Einsatz seine Aufgaben als „Chef“ wahrnahm. Der bereits genannte Max Schubert schrieb dazu in seinen Erinnerungen: „Er arbeitete … mit einem Eifer, der höchste … Anerkennung abringen musste. Wie oft traf ich ihn … früh 6 Uhr an seinem Schreibtisch.“ Nachts habe er seine Redaktionsarbeit erledigt. „Mit Bergen von Manuskripten überfiel er mich dann.“ Letztlich war es auch solch eine Arbeitsweise, die neben den journalistischen Fähigkeiten Heilmanns, die der Zeitung zu hoher Aktualität verhalfen und somit wieder höheres Ansehen verschaffte. Die Abonnentenzahl stieg von 39 000 1909 auf über 60 000 1912; damit erreichte die Zeitung mindestens 120 000 Leser. Die großen Geschäftshäuser der Stadt konnten letztlich auf Werbung in der „Arbeiterzeitung“ nicht verzichten. Der Bezug der neuen Räume in der Dresdner Straße war somit die äußerliche Widerspiegelung einer erfolgreichen inneren Entwicklung.

Die Arbeit in der „Volksstimme“ bedeutete für Ernst Heilmann auch in einer anderen Hinsicht eine „Lehrzeit“. In seiner Berichterstattung über die Streikaktionen der Former und Gießer im Frühjahr 1911 hatte er – wie August Friedel bemerkte – „scharf gegen Reaktion und Unternehmertum“ geschrieben und dabei bei einem Artikel die Überschrift „Des Kaisers große Ochsen“ gebraucht. Dies brachte ihm prompt eine Anklage wegen „Majestätsbeleidigung“ und sechs Monate Zuchthaus ein, die er in Zwickau verbüßte. Auf ein Revisionsverfahren verzichtete er, um zu Beginn des Reichstagswahlkampfes Ende 1911 wieder der Partei zur Verfügung zu stehen. Seine Akzeptanz in der Chemnitzer Arbeiterschaft gründete sich auch darauf. Zu dieser Anerkennung trug ebenso sein Engagement als Versammlungsredner sowie in der Jugend- und Bildungsarbeit bei. Einig sind sich seine Chemnitzer Zeitgenossen, dass ihm dabei große rhetorische Fähigkeiten zu Gebote standen. Im Jahr 1912 hielt Ernst Heilmann zehn öffentliche Vorträge, die der für dieses Jahr überlieferte Polizeibericht auflistete. Darunter befanden sich Vorträge in Auswertung der Reichstagswahlen, sowie zur Haltung der Sozialdemokratie zum Balkankrieg und zu Frieden und Abrüstung. 1912/1913 führte er einen achtteiligen Kurs mit über 360 Teilnehmern zum Thema „Die politische Geschichte der jüngsten Zeit“ durch. 1913 standen dann historische Themen im Mittelpunkt: der 100. Jahrestag der Befreiungskriege und der 50. Jahrestag der Gründung der deutschen Sozialdemokratie. Mit seiner Vortragstätigkeit stand er an der Spitze der Chemnitzer Parteifunktionäre, gefolgt von Fritz Heckert.

An der Vortragstätigkeit lässt sich ein weiterer Zusammenhang festmachen: Ernst Heilmann leistete damit einen wesentlichen Beitrag zur Jugend- und Bildungsarbeit der Partei, Felder, die gerade in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg einen neuen Stellenwert erlangt hatten. Er galt als „politischer Leiter“ der Jugendgruppen, womit keine Funktion, sondern eben Engagement und politische Verantwortung gemeint waren. Ernst Heilmanns Bestreben bestand darin, die Attraktivität der Partei zu erhöhen und die Parteiarbeit zu verbessern. In die gleiche Richtung zielte auch sein Vorstoß auf der Landesversammlung 1914, statutarisch die Wahl von Frauen in die Vorstände festzuschreiben – in dieser Frage geriet er freilich mit der etablierten sächsischen Parteispitze heftig aneinander.

Sein gewiss größtes, bleibendes und einzigartiges Verdienst um die Chemnitzer Arbeiterbewegung erwarb sich Ernst Heilmann mit der Erarbeitung des Bandes „Geschichte der Arbeiterbewegung in Chemnitz und dem Erzgebirge“, den er in anstrengender Tag- und vor allem Nachtarbeit in der unvorstellbar kurzen Zeit von drei Monaten verfasste. Der Beschluss zur Erarbeitung des Bandes war erst im Laufe des Frühjahrs 1912 gefasst worden. Das Werk stellt die erste groß angelegte Geschichte der Arbeiterbewegung in der Region dar. Ihr Autor bemühte sich dabei, alles zur damaligen Zeit zugängliche Material zu verarbeiten, durch den Rückgriff auf Erinnerungsberichte und Originaldokumente erreichte er ein hohes Maß an Authentizität. Mit dem Band lag nach der Berliner und Hamburger die dritte Regionalgeschichte der deutschen Sozialdemokratie vor. Dadurch, dass sich Heilmann methodisch an Franz Mehrings „Geschichte der deutschen Sozialdemokratie“ anlehnte, ohne dass dabei die regionale Spezifik zu Schaden kam, gelang ihm auch der Anschluss an die so zu sagen parteioffizielle Geschichtsschreibung. Mit seiner Geschlossenheit, Anschaulichkeit und Lebendigkeit setzt das Werk bis heute Maßstäbe. Heilmann wurde damit der erste Parteihistoriker unserer Region. Der Band wurde den Delegierten und Gästen des Chemnitzer Parteitages der SPD 1912 übergeben.- Erst neunzig Jahre später erschien mit dem Band „Einmal kommt die Zeit“ von Karlheinz Schaller ein Nachfolger.

Letztlich wurde der Ausbruch des Ersten Weltkrieges auch für Ernst Heilmann zu einer entscheidenden politischen Zäsur. Noch am 26. Juli 1914 bekannte er sich auf einer kurzfristig organisierten Versammlung in der „Scheibe“ in Furth vor 8000 Teilnehmern zum „Friedensideal des Sozialismus“ und machte „die kapitalistischen Interessenspolitiker und die wahnsinnigen Chauvinisten“ für den unmittelbar bevor stehenden Krieg verantwortlich. Damit befand er sich immerhin noch auf einer Linie mit Rosa Luxemburg, die am 8. November 1913 in einer großen Rede in „Reichels Neuer Welt“ vor dem Weltkrieg gewarnt hatte. In der Resolution der Versammlung vom 26. Juli hieß es: „Wir begeistern uns heute von neuem zu den hohen Idealen des Sozialismus, der allein dem Massenmorden ein Ende machen kann“. Zwei Tage später bereits begann die „Volksstimme“ in das Kriegslager einzuschwenken. Und am 1. August las man dann in einem immerhin sozialdemokratischen Organ: „Wir werden an jedem … Kriegstage an unser hehres Friedensziel denken. Aber die Arbeit für den Völkerfrieden ruht jetzt. … Uns beherrscht jetzt nur eine Frage: Wollen wir siegen? Und unsere Antwort lautet Ja.“ Die Zeitung druckte ebenso die Reden Kaiser Wilhelms II., des Reichskanzlers Bethmann Hollweg sowie des bayrischen Königs Otto III. vom Vortag ab. Und dezidiert begann eine intensive antirussische Hysterie, der bald die antifranzösische und die antibritische folgten. Der Chemnitzer Historiker Karlheinz Schaller stellte dazu fest, dass diese Haltung der „Volksstimme“ die der anderen sozialdemokratischen Blätter bei weitem übertraf.

Diese Haltung Ernst Heilmanns, der noch dazu zum freiwilligen Eintritt in das Heer aufrief, rief in der Chemnitzer Arbeiterschaft Ratlosigkeit hervor; von ihm hatte man eine andere Haltung erwartet. Von nun an konnten die offenen Differenzierungs- und späteren Spaltungsprozesse innerhalb der Chemnitzer SPD direkt mit seinem Namen verbunden werden. Dieser stand für Kriegspolitik sowie die Integration der SPD in das bestehende Staatsgefüge und somit für den Verrat an den „alten“ sozialistischen Zielen.- Am 15. September 1915 trat Ernst Heilmann freiwillig in das Heer ein und damit endete im Prinzip seine Chemnitzer Zeit, obwohl er bis 1917 formell hier wohnhaft war.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde in Chemnitz wieder an Ernst Heilmann erinnert, wofür nicht nur die eingangs erwähnte Straßenbenennung steht. Insbesondere die SPD gedachte im Vorfeld der bevorstehenden Vereinigung mit der KPD ihrer Protagonisten. In die Vereinigung gedachte sie ihre Traditionen und Leistungen, aber auch die von ihr erbrachten Opfer einzubringen. Dafür stand der Name Ernst Heilmann – eines herausragenden Vertreters einer hier besonders prägnant ausgebildeten „sozialdemokratischen Subkultur“, wie vor fast 30 Jahren Wolfram Wette die Chemnitzer Vorkriegssozialdemokratie charakterisiert hat.

Nachsatz: Im Rahmen der Stolpersteinverlegung im September 1915 wurde Ernst Heilmann mit einem Gedenkstein vor seiner Wirkungsstätte an der Dresdner Straße 38 geehrt. Pate ist der Verfasser des vorstehenden Beitrags.

 

Quellen und Literatur:
StadtA Chemnitz. Polizeimeldewesen, I He, Bl. 657.
StadtA Chemnitz. Bürgerbuch, IX. Band 1913, Nr. 3539.
StadtA Chemnitz. Man 16 (= Erinnerungen von Max Schubert).
StadtA Chemnitz. Man 28 (= Erinnerungen von August Friedel).
Adreßbuch der Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz 1909ff..
Bericht des Zentralvorstandes für den 16. sächsischen Reichstagswahlkreis und des Agitationskomitees zu Chemnitz. Erstattet auf die Zeit vom 1. Januar 1909 bis zum 30. Juni 1910, Chemnitz 1910.
Desgl. auf die Zeit vom 1. Juli 1910 bis zum 30. Juni 1911, Chemnitz 1911.
Geschäfts- und Kassen-Bericht für die Zeit vom 1. Juli 1911 bis mit 30. Juni 1912. Hrsg.: Sozialdemokratischer Verein für den 16 sächsischen Reichstag-Wahlkreis, Chemnitz 1912.
Desgl. für die Zeit vom 1. Juli 1912 bis mit 31. März 1913, Chemnitz 1913.
Desgl. für die Zeit vom 1. April 1913 bis mit 31. März 1914, Chemnitz 1914.
Arbeiterführer für Chemnitz und Umgegend 1913/1914. Hrsg. vom Gewerkschaftskartell Chemnitz, Chemnitz o.J..
Rudolph Strauß: Der Polizeidirektor berichtet. In: Beiträge zur Heimatgeschichte von Karl-Marx-Stadt, Heft 11, Karl-Marx-Stadt 1962.
Autorengemeinschaft: Die SPD im Chemnitzer Rathaus 1897 – 1997, Hannover 1997.
Ernst Heilmann: Geschichte der Arbeiterbewegung in Chemnitz und dem Erzgebirge, Chemnitz o.J. (1912).
Stephan Pfalzer: Ernst Heilmann in Chemnitz. In: Mitteilungen des Chemnitzer Geschichtsvereins, 63. Jahrbuch/Neue Folge II, Chemnitz 1994, S. 57 – 68 (= Überarbeitete Fassung des gleichnamigen Aufsatzes in dem Band: Demokratie und Emanzipation zwischen Saale und Elbe. Beiträge zur Geschichte der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung bis 1933, Essen 1993).
Stephan Pfalzer: Ein Musterbeispiel für „eine sozialdemokratische Subkultur“. In Chemnitzer Roland, Heft 1, 2013, S. 8 – 12. (Im Internet unter: SPD Chemnitz. Geschichte).
Karlheinz Schaller: „Einmal kommt die Zeit“. Geschichte der Chemnitzer Arbeiterschaft vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg, Bielefeld 2001.
Wolfram Wette: Gustav Noske. Eine politische Biographie, Düsseldorf 1987.

 

Zu diesem Thema siehe auch den Beitrag Ernst Heilmann von Dieter Häcker.

Hinterlasse einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar zu hinterlassen.