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FÜREINANDER. MITEINANDER. CHEMNITZ.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Wir stehen für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte wir Sie heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines können wir Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Ideen & Transparenz gefragt: Interventionsflächen & Eventorte sinnvoll weiterentwickeln

Seit Tagen ist eine Debatte um die Hartmannfabrik und die Nachnutzung des ehemaligen Visitor Centers der Kulturhauptstadt Europas 2025 entstanden.

Die SPD-Fraktion sieht sowohl die Chancen, die das Gebäude bietet, aber auch eine generelle Herausforderung in der weiteren Entwicklung der Interventionsflächen und Eventorte des Kulturhauptstadtjahres.

Für das Jahr 2026 scheint das Konzept zur Nutzung der Hartmannhalle zu passen. Die Kulturhauptstadt gGmbH nutzt weiterhin die Büroräume und über Volunteers werden weiterhin Besuchsöffnungszeiten abgesichert. 

„Theater der Welt als Highlight für 2026“

Mit „Theater der Welt“ wird es dieses Jahr ein zentrales Event geben. Aktuell startet auch eine monatlich stattfindende Talkreihe in der Hartmannfabrik.

„Die Hartmannfabrik mit ihrer historischen Bedeutung für unsere Stadt sollte aber auch darüber hinaus bis zum Ende der aktuell vereinbarten Mietzeit weiter öffentlich zugänglich bleiben. Talks, Programmpunkte, Ausstellungen – Möglichkeiten gibt es genug, wir erwarten hierzu auch Impulse der Kulturhauptstadt gGmbH.“, macht SPD-Stadträtin Julia Bombien deutlich.

„Keine Konkurrenz mit Einrichtungen der Chemnitzer Kulturwirtschaft“

Eine große Herausforderung wird sein, dass gleich drei vergleichbare Objekte nachhaltig zu bespielen sind, denn die Interventionsflächen Garagencampus und Stadtwirtschaft kommen noch hinzu.

„Nur mit Bürgerinformationsveranstaltungen werden diese nicht zu betreiben sein, zugleich sollen sie aber auch nicht zur Konkurrenz geschätzter und beliebter Einrichtungen der Chemnitzer Kulturwirtschaft werden. Es muss also gelingen, dass Chemnitz auf die Landkarte von Kongressen, Tagungen oder vergleichbarer Events kommt. Die Stadt bietet viel Potential an Themen, die in den drei Objekten bearbeitet werden können.“, wirft SPD-Fraktionsvorsitzende Jacqueline Drechsler ein.

„Erwartungen an Transparenz und Kommunikation“

SPD-Stadträtin Renata Marwege formuliert eine klare Erwartung: „Wir erwarten als Stadträt:innen eine schnellstmögliche und größtmögliche Transparenz und mehr als nur die punktuelle Kommunikation, auch über strategische Überlegungen zu Finanzierungszusammenhängen.“

„Ein Strategieausschuss Kulturhauptstadt fehlt als Ratgeber für Nachnutzungen“

Für Julia Bombien macht die Debatte um die Hartmannfabrik deutlich:

„Dem Stadtrat fällt jetzt auf die Füße, dass der Antrag der SPD-Fraktion zur Beibehaltung des Strategieausschusses Kulturhauptstadt bei der Konstituierung des neuen Rates 2024 abgelehnt wurde. Dieser Ausschuss wäre ein wichtiges Instrument gewesen, um eben genau diese Fragen zu begleiten, als Kontrollgremium und Ratgeber. Leider war dieser Vorschlag im Stadtrat nicht mehrheitsfähig.“